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Kunstjahr 2019-20

Hans J. Rath Zwischen Welten

Sonntag, 11.08.2019, 11.30 Uhr, Ausstellungseröffnung

Einführende Rede: Thomas Reiter, ESA (European Space Agency)
Koordinator internationale Agenturen und Berater des Generaldirektors

Dauer der Ausstellung: bis 22.09.2019


Hans J. Rath (1947–2012) war Wissenschaftler und Künstler. Ihn trieb die allgegenwärtige Frage nach dem Woher–Wohin um, im naturwissenschaftlichen ebenso wie im philosophisch-religiösen Bereich. Eine Frage, die zum zentralen, wenn auch nicht ausschließlichen Thema, seines künstlerischen Schaffens wurde.

Für Hans Rath, so signierte er seine Arbeiten, war das Malen, das künstlerische Gestalten – auch mit Holz, Stein oder Ton – eine innere Notwendigkeit. Das Spektrum seiner Arbeiten ist vielfältig. So finden sich Werkserien, in denen archaische Elemente wie schamanistische Flügelwesen als Mittler zwischen Welten im Zentrum stehen oder Serien, die auf Weltbilder uns fremder Kulturen zurückgreifen. Neugierde und Offenheit sind eine zwingende Notwendigkeit für ein friedliches Miteinander – auf unserem Planeten Erde und weit darüber hinaus.

Die Ausstellung auf Gut Sandbeck legt den Schwerpunkt auf Universen/Planeten, Zufall, Chaos und Ordnung, das Phänomen der Schwerkraft sowie Spiralen. Die Spirale stellt, da sie ohne Anfang und ohne Ende ist, eine einzigartige Geometrie dar. Je nach Betrachtungsweise führt sie den Betrachter zum Zentrum hin oder aus diesem hinaus in die Unendlichkeit. Unsere Milchstraße etwa besteht im Wesentlichen aus nur zwei dicken und zwei dünnen Spiralarmen. In ihrem Zentrum befindet sich ein Schwarzes Loch – das Titelbild der Ausstellung. Schwarze Löcher wirken wie gewaltige ›Staubsauger‹, die sogar das Licht ›aufsaugen‹.

Viele Themen sind auch eine Reaktion auf Raths beruflich bedingte Beschäftigung mit der Raumfahrt – Rath kam 1981 an die Universität Bremen, wo er 1985 das ZARM (Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation) gründete und 1990 den Fallturm Bremen einweihen konnte –, gekoppelt mit seiner Auseinandersetzung mit Weltbildern anderer Kulturen. So entwickelte er Darstellungen unterschiedlichster Universen und Planeten, die fantastische Reisen durch fiktive Kosmen zeigen.

Öffnungszeiten Galerie Gut Sandbeck:
Samstag 15 – 18 Uhr, Sonntag durchgehend 11 – 18 Uhr
Eintritt frei
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Kulturkreisfest 2019

Sonntag, 01.09.2019, 14.00 – 18.00 Uhr

Der Kulturkreis Gut Sandbeck lädt wieder zu einem Fest auf Gut Sandbeck ein. Gemeinsam haben Kreismusikschule, Theater in Osterholz, Volkshochschule und Kunstverein Osterholz e.V. für Sie wieder ein unterhaltsames Programm vorbereitet.

• The Squeezeboxdevils und andere der Kreismusikschule
• Theaterstück "NIX... wat wichtig is in´t Leven"
mit den Plattmüüs in der Großen Scheune
• Führungen mit Horst Böttjer durch Gut Sandbeck
• Führung durch die Ausstellung des Kunstvereins
• "Schnupper"malen für Kinder und Erwachsene

Auch das Kulinarische (Süßes und Deftiges) kommt nicht zur kurz.

Eintritt frei
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Ute Döring "Orte. Sehnsucht und Magie"

Sonntag, 29.09.2019, 11.30 Uhr, Ausstellungseröffnung
Dauer der Ausstellung: bis 10.11.2019


Die künstlerische Entwicklung der Fotografin Ute Döring verläuft parallel zur deutsch-deutschen Geschichte. In Dresden aufgewachsen und seit ihrer Kindheit mit der Schwarzweißfotografie und der Arbeit in der Dunkelkammer vertraut, stand zu Beginn ihrer fotografischen Arbeit in der DDR die Vergewisserung der eigenen Subjektivität im Vordergrund.

In den Jahren nach der Wende rücken längere Arbeitsaufenthalte (u.a. in Rom, New York, Istanbul, Seoul) gemeinsam mit dem Schriftsteller Kurt Drawert die fremden Stadtwelten, ihre Magie und die Sehnsucht nach ihnen in den Fokus ihrer Fotografie. Überlagerung und Kombination von Bildern und Szenen aus Zeiten und Orten ihrer Biografie sind dabei eine oft verwendete Technik.

Unabhängig von den vielfältigen Sujets, denen sich die Künstlerin widmet – immer sind es dicht komponierte, narrative Fotoserien und -installationen. 1999 zeigte sie auf Gut Sandbeck mit "Foto Körper Raum" analoge Schwarzweißfotografien und -installationen. 20 Jahre später arbeitet sie fast ausschließlich in Farbe und nutzt verschiedenste digitale Techniken. Gezeigt werden Arbeiten aus Fotoserien der letzten Jahre. Ihre Arbeiten dringen in Zwischenräume, veranschaulichen Interferenzen und Rela-tionen, in denen sich das scheinbar gesicherte Wissen verliert. Alles ist mit allem in Korrespondenz, die Vergangenheit mit der Gegenwart und der Westen mit dem Osten.

Sonntag, 10.11.2019, 16.00 Uhr Finissage
Gespräch mit der Künstlerin Ute Döring

Öffnungszeiten Galerie Gut Sandbeck:
Samstag 15 – 18 Uhr, Sonntag durchgehend 11 – 18 Uhr
Eintritt frei
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Fotos: Ute Döring

Offene Ateliers 2019

Donnerstag, 03.10.2019, 11.00 bis 18.00 Uhr

Seit 2011 öffnen Künstler aus Osterholz-Scharmbeck und Ritterhude ihre Ateliers. Sie bieten die einmalige Gelegenheit, ihnen beim Arbeiten über die Schulter zu schauen oder sie in ihrem schöpferischen Umfeld zu erleben.

Immer am 3. Oktober - dem Tag der Deutschen Einheit – können dann Kunstinteressierte in der Zeit von 11 bis 18 Uhr die Ateliers besuchen. Rund 40 Künstler stellen ihre Arbeiten aus vielen Bereichen vor: Malerei, Grafik, Zeichnung, Illustration, Fotografie, Film, Skulpturen, Objekte, Keramik und vielen mehr. Ein Besuch vor Ort bietet eine gute Gelegenheit, sich ausgestellte Kunstwerke anzusehen und in ein Gespräch zu kommen. Die Künstler zeigen ihre Arbeitsweisen und welche Materialien, Techniken und Her-stellungsweisen sie einsetzen. Auch in diesem Jahr werden sie wieder auswärtige und befreundete Kolleginnen und Kollegen in ihren Ateliers zu Gast haben. So bietet sich die Möglichkeit, auch überregionale Künstler und ihre Arbeiten kennenzulernen. Einige Künstler und auch Kursleiter zeigen auf Gut Sandbeck ihre Arbeiten, außerdem können Sie sich dort über die teilnehmenden Künstler informieren.

Das diesjährige Faltblatt als Download [1.004 KB]

Öffnungszeiten Galerie Gut Sandbeck:
Samstag 15 – 18 Uhr, Sonntag durchgehend 11 – 18 Uhr
Eintritt frei
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Kandinsky, Klee und das Künstlerleben

in München nach 1900

Samstag, 02.11.2019, 16.00 Uhr


Vortrag Detlef Stein, Kunsthistoriker, Bremen

Der Vortrag stellt Wassily Kandinskys und Paul Klees Schaffen im München der Jahrhundertwende vor. Im Spannungsfeld vom Akademie und Secessionsbewegung entfaltete sich in der Stadt eine lebendige Kunstszene, aus der avancierte Künstlergruppen wie z.B. die "Neue Künstlervereinigung München" oder der "Blaue Reiter" hervorgingen. Neue bildkünstlerische Ideen, Literatur, Musik und Weltanschauung flossen dabei ineinander. Der Vortrag schilderte atmosphärisch die Stadt, die in jener Zeit eines der wichtigen Zentren der deutschen Kunst war.

Eintritt 10,-- €, für Mitglieder 8,-- €
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Foto-Aktion zu Tattoo+Kunst

Samstag, 16.11.2019

Heute findet eine Fotoaktion statt, bei der die Fotografinnen Bärbel Lenzschau und Sonja K. Sancken Tattoos fotografisch in Szene setzen werden. Dabei werden Motive für unsere Ausstellung Tattoo+Kunst im kommenden Juni gesucht.


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Skandinavien unberührte Wildnis

Sonntag, 17.11.2019, 16.00 Uhr

Vortrag Florian Smit, Fotograf, Pennigbüttel

Der Naturfotograf Florian Smit reiste bereits in seiner frühesten Kindheit gemeinsam mit seinen Eltern durch die kargen schwedischen Landschaften. Seither zieht es ihn regelmäßig in den hohen Norden zurück. In den vergangenen fünf Jahren erkundete der junge Fotograf auf mehreren Reisen in über 300 Tagen die größten Nationalparks Skandinaviens.

Moschusochsen, Polarfüchse und Rentiere hatte er bereits vor seiner Kamera. Mit jeder seiner Reisen wuchs die Leidenschaft für die einzig-artigen Landschaftsformen und die Verbundenheit zu den wilden Tieren Skandinaviens. Aber auch die kleinen Wunder am Boden des Fjells faszinieren Florian Smit immer wieder aufs Neue.

Im vergangenen Jahr reiste er gemeinsam mit seiner Freundin Lisa Marie Schauer nach Lappland. Die beiden bringen von ihren Reisen durch den hohen Norden atemberaubende Einblicke in die letzte Wildnis Europas, spannende Geschichten von Nächten unter freiem Sternenhimmel, Touren durch Gletschergelände und Tiefschnee und Begegnungen mit der dort heimischen Tierwelt mit.

Eintritt 10,-- €, für Mitglieder 8,-- €
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Kunst als Geschenk

Sonntag, 17.11.2019, 11.30 Uhr, Ausstellungseröffnung
Dauer der Ausstellung: bis 22.12.2019


In der besonderen und gemütlichen Atmosphäre der Galerie auf Gut Sandbeck zeigen Mitglieder des Kunstvereins in einer Gemeinschaftsausstellung die Bandbreite ihrer künstlerischen Arbeiten in Kleinformaten: Kunst und Kunsthandwerk – Aquarelle, Zeichnungen, Ölbilder aber auch Schmuck, Keramiken und Holzobjekte.

In der Ausstellung lassen sich originelle und persönliche Geschenke entdecken, die zu erschwinglichen Preisen für jeden Anlass und Gabentisch geeignet sind.

Ein Besuch lohnt sich immer! Während der Ausstellungszeit findet eine Begleitveranstaltung statt, weitere Details finden sich rechtzeitig bei uns im Internet.

Öffnungszeiten Galerie Gut Sandbeck:
Samstag 15 – 18 Uhr, Sonntag durchgehend 11 – 18 Uhr
Eintritt frei
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Nach meine Beene is ja janz Berlin verrückt

Samstag, 30.11.2019, 18.00 Uhr

Die Chansons und das Leben der Volkssängerin Claire Waldoff gesungen und erzählt von Ursula Villwock, am Klavier Marcus Seifert

Warum liebt der Wladimir gerade mir, Wer schmeißt denn da mit Lehm, Lieber Leierkastenmann und andere Lieder vom Leben

"Gerade vom Leben will ich singen"

Der Beginn des Kabaretts in Deutschland vor 100 Jahren war eng verknüpft mit einem Namen: Claire Waldoff. Untersetzt und mit flammend rotem Haar, zumeist in Männerkleidung auftretend, entsprach sie keineswegs dem Schönheitsideal von Künstlerinnen jener Zeit. Claire Waldoff aber war ein Original. Sie galt als komische Nudel, als stimmgewaltige Krawallschachtel, als Ur-Berlinerin. Mit ihren Künstlerfreundinnen und –freunden, unter ihnen der Maler Heinrich Zille, zog sie rauchend und trinkend durch das nächtliche Berlin und holte sich dort die Inspiration für ihre Lieder. Und diese verkörperten im Gegensatz zu den Chansons der ,eleganten Welt‘ ein Stück unverfälschten Berliner Menschendaseins. Komponisten wie Walter und Willi Kollo und Friedrich Holländer verfassten ihre Lieder.

Mit ihrer Freundin Olga Freifrau von Roeder war sie der Mittelpunkt des lesbischen Berlin. Die Machtergreifung durch die Nationalsozialisten 1933 wurde für sie zum Einschnitt. Für einige Zeit hatte sie ein politisches Auftrittsverbot, weil sie noch kurz zuvor bei der kommunistischen Roten Hilfe im Berliner Sportpalast aufgetreten war.

Passend zum Programm werden Sie in der Pause verköstigt.

Eintritt 25,-- €, für Mitglieder 20,-- €, Anmeldung: Tel. 04793-3764
oder bei Irmgard.Windhorst@kunstverein-osterholz.de
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Spectaculum!

15. Figurentheaterfestival auf Gut Sandbeck

Mittwoch, 04.12.2019, 09:30 Uhr
Mittwoch, 04.12.2019, 11:00 Uhr

Der kleine Hobbit

für Kinder ab 6 Jahre

Figurentheater Winter

Bilbo zieht mit den Zwergen, um ihren sagenumwobenen Schatz zurückzugewinnen.

Sein Weg führt ihn zu vergessenen Geschöpfen über und unter der Erde, er findet Zauberdinge, fliegt mit den Adlern und stiehlt den kostbarsten Juwel seiner Zeit. Uralte Balladen begleiten ihn in die fremde Welt, und wenn der Drache sich erhebt und über alle Köpfe hinweg der Stadt zustrebt, ist auch der Letzte eingefangen in das wundersame Abenteuer.
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Spectaculum!

15. Figurentheaterfestival auf Gut Sandbeck

Donnerstag, 05.12.2019, 09:30 Uhr
Donnerstag, 05.12.2019, 11:00 Uhr


Der kleine Drache in der Arche
für Kinder ab 3 Jahre

Figurentheater Winter

Der kleine Drache steht nicht auf Noahs Liste. Kein Wunder, er ist ja nicht wie die anderen Tiere, er ist etwas Besonderes. Und darum braucht er natürlich eine Einzelkabine. Der Speiseplan auf dem Schiff schreckt ihn ab und seine Feuerzunge mag er sich schon gar nicht verbieten lassen.

Da bleibt er lieber an Land …

Aber es regnet immer mehr. Im letzten Moment schleicht er sich doch auf die Arche - heimlich, als blinder Passagier im Laderaum. Manchmal hört er, wie die Tiere an Deck lachen. Er hätte gerne dazugehört, aber kann ein Drache ein ganz gewöhnliches Tier wie die anderen sein?
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Spectaculum!

15. Figurentheaterfestival auf Gut Sandbeck

Freitag, 06.12.2019, 09.30 Uhr
Freitag, 06.12.2019, 11.00 Uhr

Kleine Hexe Siebenreich


für Kindergarten- und Grundschulkinder

Ambrella Figurentheater, Hamburg

Habt ihr Euch auch schon einmal gewünscht, zaubern zu können? Und? Hat es geklappt? Jedenfalls braucht es dazu eine besondere Begabung, und die ist sehr selten …

Das weiß auch die Oberhexe: Seit 299 Jahren schickt sie ihren Besen Alfons los, ein solches Talent zu finden. Und diesmal hat er Glück. Amanda heißt das besondere Kind und soll zur Walpurgisnacht die Hexenprüfung bestehen. Doch es gibt eine die wild entschlossen ist, dies zu verhindern.
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Spectaculum!

15. Figurentheaterfestival auf Gut Sandbeck

Freitag, 06.12.2019, 19.30 Uhr (Gala-Abend)

Der eingebildete Kranke oder: Moliére in Behandlung

für Jugendliche ab 12 Jahre und Erwachsene

Ambrella Figurentheater, Hamburg

Eingebettet in Moliéres Komödie wird vom Leben zweier historischer Figuren erzählt: Frankreichs Sonnenkönig Ludwig XIV. und dessen Komödiendichter Jean Baptiste Poquelin, genannt Moliére. Heike Klockmeier hat die personifizierte Krankheit gut im Griff. Ist ein Theaterstück, das damit beginnt, dass einem König ein monströser Einlauf verpasst wird, noch steigerungsfähig? Wenn Puppenspielerin Heike Klockmeier ihre Finger mit im Spiel hat, allemal.

Nicht nur wird die ohnehin schon kurzweilige Komödie kräftig gestrafft, sie wird zudem noch um einige Handlungsstränge erweitert. Schließlich erhielt Molière den Auftrag zum Schreiben einer Komödie von keinem Geringeren als Frankreichs Sonnenkönig Ludwig XIV. Dessen Hypochondrie übertrug der Dichter auf seinen Protagonisten. Diese Verquickung nutzt Klockmeier geschickt, um gemeinsam mit dem Stück auch die historischen Rahmenbedingungen für dessen Entstehung zu erzählen.

Vorverkauf der Tickets über Nordwest-Ticket

Die Plätze sind nicht nummeriert. Restkarten werden eine Stunde vor Vorstellungsbeginn an der Theaterkasse verkauft. Einlass ist 15 Minuten vor Beginn der Vorstellung.
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